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Unser eigener Trainingsplatz!

  SVÖ OG 44  Braunau-Ranshofen 

NEWS:

06 11 2018

Am Sonntag 14 10 2018 waren wir beim ÖRV HSV NUßDORF-GÖMING mit Eboni beim Therapiehundegrundseminar.
„ Was sind Therapiehunde? Welche Arbeit leisten sie?
Was steckt dahinter? Bin ich, ist mein Hund geeignet? “.

 

Vortragende waren Fr. Mag. Elisabeth Pippenbach und Fr.Sabine Schöffmann vom
ÖRV Therapiehunde - Ausbildungszentrum Kärnten.

 

Eboni wurde überprüft, ob sie für die Ausbildung als Therapiehund geeignet ist. Ja, Eboni wäre für diese Ausbildung bestens geeignet.

 

Danke an das Team vom ÖRV HSV NUßDORF-GÖMING für dieses tolle Seminar.

4. Nationale Clubsiegerschau

AÖRC -23 09 18

Am 23 09 18 waren wir bei der 4. Nationale Clubsiegerschau
des AÖRC in EBENFURTH.

 

Einige Erfolge konnten wir erzielen, darauf sind wir auch mächtig stolz. Dafür möchten wir uns auch bei allen bedanken, die mitgemacht haben.
Großes Lob an das Team vom AÖRC war eine Top Veranstaltung.

1. B - Wurf - Treffen

Am 09 09 2018 fand unser erstes B - Würftreffen statt. Dabei waren Bsasu, Baxter, Brutus, Bentley zur Schwarzen Madonna. Bella und Bullet konnten leider nicht kommen, aber es war sicher nicht das letzte Treffen. Es war ein toller Anlass. Es macht uns sehr stolz "unsere" Hunde wieder zu sehen.

Eboni von der Maxi Rott.

Diesel von Hause Ritberger

 

Unser Deckrüde

 

"Diesel"

steht gesunden Hündinnen mit Ahnentafel und ausgewerteter HD/ED zum Decken zur Verfügung.
Bei Interesse an einer Bedeckung geben wir Ihnen gerne Auskunft.

Ein paar Gedanken.

Zuchtpapiere – das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind?

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SVÖ OG 44  Braunau-Ranshofen

 

Fährten- Unterordnung und Schutzdienst

Training jeden Donnerstag

ab 16:00 Uhr
Training findet bei jeder Witterung statt. 

Fährten, Schutzdienst - und Unterordnungstrainer : 

Roland Meinx aus Judenburg

 

Falls jemand Interesse hat, einmal mit uns zu trainieren, kann sich gerne bei uns melden oder einfach vorbeikommen. Bei uns ist jeder

Herzlich Willkommen.

 

Das Training findet bei

unserem eigenem

Trainingsplatz statt.

Wir sind auch auf Facebook.

Dort sind immer die aktuellen News, Bilder, usw......

Immer auf dem neuersten Stand.

Letztes Update:

 

07 11 2018

Die Lebenserwartung eines Rottweiler

Wer sich für einen Rottweiler entscheidet, sollte sich damit auseinandersetzen, dass der Hund eine Lebenserwartung von 8-10 Jahren hat. Damit liegt der Rottweiler leicht unter dem Durchschnitt und wird seinen Besitzer leider bereits früher wieder verlassen, als so manch andere Hunderasse.

 

Umso wichtiger, dem geliebten Vierbeiner ein schönes und artgerechtes Leben zu bieten, damit Hund und Herrchen lange Freude aneinander haben.

 

Eine erfreuliche Entwicklung gibt es jedoch: Dem Bemühen von guten Züchtern und einer besseren Zuchtauslese ist es zu verdanken, dass immer mehr Rottweilerhalter berichten, bis zu 12 Jahre mit ihrem Hund verbringen zu dürfen.

Warum hat der Rottweiler diese Lebenserwartung:

Der Rottweiler erreicht eine Widerristhöhe von bis zu 68 cm. Dabei können die Rüden bis zu 50 kg wiegen. Doch diese schöne und imposante Erscheinung hat, wie bei allen größeren Rassen leider auch, seinen Preis. In der Regel werden nämlich besonders kräftige Hunde mit hohem Stockmaß nicht so alt, wie ihre kleineren und leichteren Artgenossen.

Dies hängt unter anderem damit zusammen, dass während der Wachstumsphase im ersten Lebensjahr der Bewegungsapparat besonders stark beansprucht wird. Es kann leichter zu Gelenk- oder Rückenproblemen kommen, wenn der Hund sich überanstrengt und es kommt bereits früher zu Verschleißerscheinungen.

Kleine Hunderassen erreichen hingegen ihre finale Größe sehr rasch und ihr Alterungsprozess setzt einige Jahre später ein.

Erste Alterserscheinungen können ganz individuell auftreten und hängen natürlich auch von den Haltungsbedingungen des Rottweilers ab. In der Regel treten die ersten Beschwerden ca. ab dem 6. Lebensjahr auf.

 Wie kann ich die Rottweiler Lebenserwartung verlängen:

1. Bewegung und geistige Beschäftigung:

 

Der Rottweiler wurde als Wach- und Schutzhund sowie zum Treiben von Vieh gezüchtet.
Er ist äußerst intelligent, arbeitsfreudig und ausdauernd. Kein Wunder, dass der kräftige Vierbeiner ausreichend Beschäftigung benötigt, um fit und gesund zu bleiben.

Auch Köpfchenarbeit gehört für den Rottweiler zum Wohlbefinden dazu. Lange Spaziergänge, viel Bewegung und Spiel im Freien sind darum für den Rottweiler besonders wichtig und dürfen nicht vernachlässigt werden.

Dies kräftigt nicht nur Herz und Muskeln, sondern stärkt auch das Immunsystem.

Der Rottweiler will nicht nur körperlich sondern auch geistig gefordert werden.

 

2. Qualitätsfutter – Längeres Leben durch gesunde Nahrung:


Du bist, was du isst! Dies gilt auch für den Hund. Achten Sie bei industriell hergestelltem Nass- und Trockenfutter unbedingt auf die Inhaltsstoffe. Hauptbestandteil sollte immer Fleisch sein, gefolgt von Gemüse und Obst. Ein hoher Weizenanteil hingegen weißt auf minderwertige Ware hin und wird oft als sättigender Füllstoff verwendet. Allerdings bietet Weizen kaum verwertbare Nährstoffe für den Rottweiler.
Mit erheblich mehr Aufwand verbunden ist das sogenannte Barfen. Hierbei werden frische Zutaten verwendet und zu Hause selbst gemischt. Darunter fleischige Knochen, Gemüse, Eierschalen, Obst, rohes Fleisch usw. Diese Fütterungsart gilt als besonders artgerecht und wird immer beliebter. Passen Sie die Tagesrationen je nach Bewegungsdrang, Alter, Jahreszeit und Geschlecht (Erhöhter Bedarf während der Läufigkeit) des Hundes an.
Leckerchen nur in Maßen füttern und Kalorienbomben ggf. von den Hauptmahlzeiten abziehen. Frisches Trinkwasser muss 24 Stunden am Tag zugänglich sein.
Übergewicht unbedingt vermeiden!

 

3. Ein liebevolles Zuhause und Kontakte zu anderen Hunden:


Eine reine Zwingerhaltung ist für den Rottweiler ein No-Go! Der treue und anhängliche Hund liebt seine Menschen und braucht den Kontakt zu seinem “Rudel” unbedingt. In einem Zwinger hockt der Rottweiler hingegen oft den ganzen Tag lang alleine und ohne jegliche Beschäftigung. Ein trauriges Dasein, das zu Depressionen, Unwohlsein und Aggressionen führen kann.
Der Zwinger ist keine Dauerlösung! Er sollte hingegen mehr als Rückzugsort für den Rotti angesehen werden. Die Tür sollte möglichst immer offen stehen und beispielsweise an einen Garten grenzen. Kranke und alte Hunde gehören nicht in den Zwinger!

Bei frostigen Temperaturen, starkem Gewitter etc. sollte der Rottweiler ins Haus geholt werden.
Schön ist hingegen ein großes Grundstück mit Garten oder die Haltung als Hofhund, bei der Ihr Rottweiler nach Herzenslust über das Anwesen schlendern kann und jederzeit (!) Zugang zum Haus und seinen Menschen hat.

Selbst in einer größeren Stadtwohnung kann sich der Hund wohlfühlen, wenn er ansonsten ausreichend Bewegung erhält. Allerdings haben Hunde vom Land eine leicht erhöhte Lebenserwartung gegenüber ihren Artgenossen in der Stadt.

Auch die Sozialisierung mit anderen Hunden ist wichtig. Besuchen Sie doch eine Hundeschule um Kontakt zu anderen Hunde zu erhalten.

 

4. Hygiene und Sicherheitsvorkehrungen:


Chemikalien, Putzmittel und Dünger sicher aufbewahren
Um die Ausbreitung von Keimen und Parasiten zu vermeiden, sollte jegliches Hundeequipment regelmäßig oder sogar täglich gereinigt werden.

 

Darunter fallen unter anderem:

 

    Leinen und Halsbänder
    Fressnäpfe und Wasserbehälter
    Decken, Körbchen, Hundebett
    Spielzeuge
    Pflegezubehör
    Transportkäfige

 

Außerdem ist Sicherheit im Haushalt ein Muss:

 

Chemikalien, Putzmittel und Dünger sicher aufbewahren
Giftige Pflanzen im und ums Haus entsorgen
Keine Essensreste füttern und Mülleimer gut verschlossen halten
Grundstück sicher einzäunen
Steckdosen und Stromkabel sichern

 

5. Unfallfrei unterwegs:

 

Eine Alubox für das Auto bietet den besten Schutz für den Fahrer und Hund.

 

Im Auto kann der Rottweiler auf verschiedene Arten mitfahren:

 

Anschnallgurt und Hundegeschirr
Transportbox
Abtrenngitter zwischen Kofferraum und Innenraum

 

Er sollte auf jeden Fall immer entsprechend gesichert sein, um bei einem Unfall oder plötzlichen Bremsmanöver nicht sich selbst oder andere im Fahrzeug zu verletzen.

 

6. Tierarzt und Vorsorge:

 

a)    Kastration

Kastrierte Hunde leben im Schnitt etwa 1-2 Jahre länger, als nicht kastrierte Artgenossen. Bei Hündinnen kann ein früher Eingriff sogar vor Tumoren an der Gesäugeleiste schützen. Der Eingriff ist jedoch aus Tierschutzgründen umstritten.

b) Impfungen schützen vor einem frühen Tod

Eine gute Investition in die Gesundheit Ihres Rottweilers und auch in Ihre: regelmässige Imfpungen.

Es gibt Krankheiten, die können nämlich vom Hund auf den Menschen übergehen, wie beispielsweise die Leptospirose. Zudem sind viele bekannte Hundekrankheiten schwer oder manchmal gar nicht heilbar.

 

Ein Leiden, das Sie dem Rottweiler ersparen können.

 

Es dauert nur ein paar Minuten täglich, kann aber viel Kummer, Sorgen und auch Geld sparen.


Prüfen Sie einmal am Tag, ob Sie Auffälligkeiten bei Ihrem Rottweiler entdecken, wie:

 

Wunden
Schwellungen/Knötchen
Schuppen/trockene Haut
Verkrustungen
Parasiten
Ausfluss

Zahnstein
Fremdkörper
Verändertes Verhalten (Appetitlosigkeit, Atemprobleme, etc.)
Schauen Sie sich dazu Haut und Fell des Hundes an, Nase, Ohren, Augen, Maul und Zähne, After sowie die Krallen und Pfoten.

Je eher Sie Verletzungen oder Ähnliches bemerken und den Hund zum Tierarzt bringen, umso schneller kann eine Therapie gestartet werden und der Rottweiler hat bessere Heilungschancen.

 

Vorsorge beim Tierarzt:

 

Mit zunehmendem Alter des Rottweilers sollte der Hund regelmäßig beim Tierarzt vorgestellt werden, auch wenn er scheinbar gesund ist. Denn viele Alterserkrankungen zeigen erst sehr spät deutliche äußere Anzeichen, nämlich wenn sie bereits stark fortgeschritten sind.

Auch sonstige, altersunabhängige Krankheiten lassen sich so eher entdecken und im Frühstadium behandeln. Nutzen Sie doch einfach den jährlichen Impftermin für einen zusätzlichen “Aterscheck”.

 

Risiko Zahnstein:

 

Der feste gelbe bis braune Zahnbelag führt nicht nur zu Appetitlosigkeit und Zahnfleischentzündungen, sondern Bakterien des Mundraumes können sich von dort aus im ganzen Hund verteilen und seine Organe schädigen.
Umso wichtiger ist eine Vorsorge durch regelmäßiges Zähneputzen des Rottweilers, das Beknabbern von Kauspielzeug und Knochen oder das Entfernen des lästigen Belags beim Tierarzt. Riecht der Vierbeiner besonders streng aus dem Maul, sollten Sie vor allem die hinteren Zähne auf Zahnstein kontrollieren.

Der Hund altert nicht von heute auf morgen. Es ist ein schleichender Prozess und oftmals realisiert der Halter es erst, wenn sich deutliche Anzeichen bemerkbar machen.

 

Achten Sie auf folgende Verhaltensweisen und körperliche Veränderungen, die auftreten können:

 

Der Rottweiler schläft viel und braucht mehr Ruhephasen als früher
Bewegungsdrang und Temperament lassen nach
Steife Gelenke, Lahmheit oder gar Lähmungen treten auf
Das Fell wird grau, struppig und verliert an Glanz
Kreislaufprobleme und Durchblutungsstörungen
Anpassungsfähigkeit lässt nach/weniger stressresistent
Vermindertes Hör- und Sehvermögen, manchmal sogar Blindheit
Veränderungen im Fressverhalten: Neigung zu Übergewicht oder manchmal auch Gewichtsverlust durch Appetitlosigkeit
Atembeschwerden
Verdauungsprobleme/Inkontinenz
Verminderte Leistungsfähigkeit

 

Ab einem gewissen Lebensalter braucht der Rottweiler mehr Fürsorge und Aufmerksamkeit. Sie sollten den Tagesablauf den veränderten Bedürfnissen des Hundes anpassen und einige Veränderungen vornehmen, um ihm das Leben angenehmer zu gestalten.

 

Ideal für den alternden Rottweiler: eine stabile Hunderampe für den einfachen Einstieg ins Auto. Trotz steifer Gelenke und verminderter Aktivität sollte der Rottweiler regelmäßig Bewegung erhalten. Passen Sie Dauer und Intensität der Spaziergänge altersgerecht an und beobachten Sie den Hund genau. Sie werden schnell erkennen, wann er genug hat.
Vermeiden Sie häufiges Treppensteigen und Sprünge, z.B. ins Auto. Da der Rotti zum Heben viel zu schwer ist, kann eine Hunderampe den Einstieg in den Kofferraum oder die Rückbank erleichtern. Tauschen Sie die Hundedecke gegen eine gut gepolsterte Liegefläche aus. Dies mildert Gelenkbeschwerden und schützt den Hund vor Liegeschwielen.
Das Fell des Rottweilers verändert im Alter seine Struktur und der Hund kühlt schneller aus. Zudem ist der alte Hund anfälliger für Krankheiten. Eine Zwingerhaltung ist nun unter gar keinen Umständen mehr zu empfehlen.

Passen Sie die Menge des Futters dem Bewegungsdrang ihres Hundes an und füttern Sie unter Umständen lieber kalorienreduzierte Mischungen. Mehr Ballaststoffe im Futter können hingegen bei Verdauungsproblemen helfen. Bekam der Rottweiler bis jetzt eine Mahlzeit pro Tag, so können 2-3 kleinere Rationen über den Tag verteilt ebenfalls helfen.
Halten Sie feste Fütterungs- und Gassizeiten ein. Der alte Rottweiler mag seine Routine und verträgt Veränderungen jeglicher Art nur sehr schlecht. Futterumstellungen sollten darum ebenfalls langsam erfolgen.
Legen Sie mehr Wert auf die Pflege des Fells und bürsten Sie es täglich. Dies fördert die Durchblutung. Bei Inkontinenz helfen Hundewindeln oder Sie gehen häufiger am Tag für ein paar Minuten mit dem Rottweiler raus oder lassen ihn in den Garten.

 

Die Regenbogenbrücke – Wenn der Rottweiler stirbt

– Schwerer Abschied

 

Mein Rottweiler stirbt und geht über die Regenbogenbrücke. Jetzt heißt es Abschied nehmen.

Nach einer Lebensspanne von 8-10 Jahren heißt es irgendwann schließlich Abschied zu nehmen. Den wenigsten Hunden ist es dabei leider vergönnt, über Nacht friedlich einzuschlafen und nicht mehr zu erwachen.
Die meisten Halter stehen hingegen vor der schwierigen Aufgabe, den geliebten Rottweiler zum Tierarzt zu bringen und dort Lebewohl zu sagen.
Wird der Hund in der Praxis eingeschläfert, so vereinbaren Sie einen Termin außerhalb der regulären Sprechzeiten, falls dies möglich sein sollte, oder fragen Sie nach einem separaten Raum, indem Sie etwas mehr Zeit für den Abschied haben.

Möchten Sie Ihren Rottweiler anschließend wieder mit nach Hause nehmen, so bedenken Sie, dass er sehr schwer ist und es womöglich Hilfe beim Tragen bedarf.

Oftmals ist es möglich, dass der Tierarzt zu Ihnen nach Hause kommt und die Euthanasie dort vornimmt. In seiner vertrauten Umgebung und im Kreis seines “Rudels” fühlt sich der Rottweiler sicher und ist weniger gestresst, als in der oftmals von Hunden ohnehin gehassten Tierarztpraxis.

Auch Sie können die Trauer eher zulassen und nach dem Eingriff haben sämtliche Familienmitglieder alle Zeit der Welt, um sich in Ruhe vom geliebten Haustier zu verabschieden.

Was passiert mit meinem Rottweiler nach dem Tod.

1. Verbleib beim Tierarzt

 

Nicht jeder hat die Möglichkeit, den Hund bestatten zu lassen. Manchmal mangelt es an Geld oder es gibt kein eigenes Grundstück, auf dem der Rottweiler begraben werden könnte. Bleibt der Hund nach dem Einschläfern in der Tierarztpraxis, so wird er von der Tierkörperbeseitigung abgeholt und zusammen mit anderen Haus- und Nutztieren kremiert. Dies ist aus Seuchenschutzgründen vorgeschrieben. Manchmal werden Kadaver auch zu Tiermehl oder anderen Produkten weiterverarbeitet. Falls Ihr Hund zu Hause eingeschläfert wurde, können Sie ihn selbst bei der Tierkörperbeseitigung abgeben.

 

2. Kremieren oder begraben

 

Auf Tierfriedhöfen haben Sie die Möglichkeit einer klassischen Beisetzung im Tiersarg. Mittlerweile gibt es sogar auf Haustiere spezialisierte Bestatter, die bei der Auswahl des richtigen Zubehörs helfen und nach Ihren Wünschen den Grabplatz gestalten. Dabei wird die Grabstelle meist für 5 Jahre oder länger verpachtet.
Sie können den Rottweiler auch privat einäschern lassen und die Urne anschließend zu Hause aufbewahren oder im heimischen Garten beerdigen. Auch die Beisetzung der Urne auf einem Tierfriedhof ist denkbar oder Sie verstreuen die Asche an einem schönen Ort.

 

3. Tierdiamant – Diamenten der Liebe

 

Eine sehr ausgefallene und auch kostspielige Möglichkeit, das Haustier zu verewigen und ihm zu gedenken.

Aus der Asche Ihres Hundes kann in einem sehr aufwändigen Verfahren ein Diamant gepresst werden.

Dieser lässt sich später in ein Schmuckstück einsetzen und Sie haben eine bleibende Erinnerung an Ihren geliebten Vierbeiner, die Sie immer bei sich tragen können.

 

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