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Zuchtverbandswechsel

Vom ÖKV/FCI zum AÖRC/RVÖ
Aus gegebenen Anlässen haben wir
.......

NEWS:

01.11.2022

Duke (Enzo) zur Schwarzen Madonna hat am 07.10.2022 seine MENSCH-HUND-TEAM-Prüfung /Begleithundeprüfung mit Verkehrsteil (MHTP BH-VT) beim ÖHV HORNSTEIN

mit 
ausgezeichneten Erfolg bestanden.

 

Wir gratulieren Enzo und Heinz zu dieser Leistung.

Neu in meiner Sammlung:

The Rottweiler Standard

Gerard O’Shea - Erscheinungsdatum: 2022/08/15

Mal was ganz besonderes in meiner Sammlung.

 

2. WK Bronze Auszeichnung Rottweiler.


Auszeichnung "Fachschaft für Rottweiler e.V., für hervorragende Leistung", Rückseite mit Bleistift beschrieben, Datum 1941.
HxB 11cm x 7,5cm.

Bsasu zur schwarzen Madonna und Roland haben sich wieder einer Herausforderung gestellt, einen Start bei der ÖHV Bundesleistungs-Siegerprüfung 2022.


Vom 09.09.2022 bis 11.09.2022 fand die ÖHV Bundesleistungs-Siegerprüfung 2022 beim ÖHV SÖDING – ST. JOHANN in der Arena des UFC Söding statt.


Natürlich wieder an Start in der IGP2 unser Team Bsasu zur schwarzen Madonna und Roland.
BSasu und Roland erreichten unter den strengen Augen der Leistungsrichter

 

den zweiten Platz mit 248 Punkten.


Wir gratulieren Roland und Bsasu zu diesem Erfolg.
Weiter so, wir drücken euch die Daumen.

Am 30.07.2022 fand die Österreichische Rottweiler (ÖRK) in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Dobermannklub (ÖDK) Bundesmeisterschaft 2022 beim SVÖ OG5 Steyr-Unterhimmel statt.


Roland und Bsasu zur schwarzen Madonna stellten sich dieser Herausforderung und gingen bei der IGP 2 an den Start. Wo sich die beiden sehr tapfer geschlagen haben.
BSasu und Roland erreichten in der IGP 2 unter den strengen Augen der Leistungsrichtern Hr. Riegl Ernst (Richter A) und Hr. Hammel Manfred (Richter B/C) den


ersten Platz mit 253 Punkten.


Wir gratulieren Roland und Bsasu zu diesem Erfolg.


Roland, wir sind sehr stolz auf euch. Weiter so, wir drücken euch die Daumen.

Neu in meiner Sammlung.

 

Jahr des Hundes 2006 - Briefmarke ROTTWEILER - Souvenir Cover.
Christmas Island - Australia
Gütesiegel 5. JANUAR 2006

Neue Videos  -  Schutzdiensttraining von Dave zur schwarzen Madonna 

Wir gratulieren Roland und Bsasu zur Schwarzen Madonna
zur bestanden FPr. 3 Fährtenprüfung.
Am 27.03.2022  haben Roland und Bsasu zur Schwarzen Madonna beim SK VÖST - Sektion Hundesport, die FPr. 3 mit 87 Punkten unter sehr schweren Bedingungen abgelegt.

Dave zur schwarzen Madonna hat am 23. Mai 2021 mit 13 Monaten die Begleithundeprüfung mit Verkehrsteil beim SVÖ Braunau-Ranshofen

mit Erfolg bestanden.

 

Gratuliere euch Lilo und Dave für diese tolle Leistung, habt ja sehr viel trainiert.

Viele neue Bilder von:

Cora zur schwarzen Madonna

Diablo zur schwarzen Madonna

Dave zur schwarzen Madonna

Aragon zur schwarzen Madonna.

 

Siehe Bilder unter unserer Nachzuchten.

Unser Deckrüde

 

Diesel von Hause Ritberger

 

"Diesel"

steht gesunden Hündinnen mit Ahnentafel und ausgewerteter HD/ED zum Decken zur Verfügung.
Bei Interesse an einer Bedeckung geben wir Ihnen gerne Auskunft.

" Deckrüde"

 

"Aragon zur schwarzen Madonna" steht gesunden Hündinnen mit Ahnentafel und

ausgewerteter HD/ED zum Decken zur Verfügung.


Bei Interesse an einer Bedeckung geben wir Ihnen gerne Auskunft.

Wir sind auch auf Facebook.

Dort sind immer die aktuellen News, Bilder, usw......

Immer auf dem neuersten Stand.

Rottweiler zur schwarzen Madonna

Letztes Update:

01.11.2022

 

Rüde oder Hündin?

Wie unterscheiden sich Hündinnen von Rüden?

 

Welche vermeintlichen Vor- und Nachteile beeinflussen das Zusammenleben?

Gerade Ersthundehalter stehen hier vor einer offensichtlich erstmal großen Entscheidung, ob Rüde oder Hündin, die im Nachhinein oft nur noch halb so wichtig erscheint.
Aber auch für bei der Anschaffung des lang herbei gesehnten Zweithundes oder eines passenden vierbeinigen Teampartners für Hundesport und andere Aktivitäten ist die Frage nach dem passenden Geschlecht für viele von uns durchaus relevant. Und wieder andere haben eine klare Präferenz (Team Rüde hier), ohne ihre Beweggründe so ganz klar benennen zu können.

Der offensichtliche Unterschied.

Die meisten von uns sind intuitiv recht treffsicher darin zu unterscheiden, ob man gerade einen Rüden oder eine Hündin vor sich hat. Zumindest innerhalb der eigenen Lieblingshunderassen.
Klar, ein massiger Körperbau oder ein ruppiger Schnauzbart an einer Hündin mögen einen in Einzelfällen irreleiten, aber grundlegend kann man den Unterschied auf den ersten Blick sehen, auch ohne dafür erst einen Blick unter den Hund riskieren zu müssen.

Es gibt ein paar Äußerlichkeiten, die die Wahl zwischen Rüde oder Hündin beeinflussen können:

  • Rüden sind oft durch Größe und Masse etwas imposanter gebaut als vergleichbare Hündinnen.
  • Das Rüdenfell ist stellenweise länger, so dass gerade langhaarige Rüden oft eine ausgeprägte mähnenartige Halskrause haben, die Hündinnen in dieser Ausprägung fehlt.
  • Der Rüdenkopf ist bei vielen Hunderassen deutlich bolleriger und massiver. Verbunden damit ist oft ein deutlich weniger weicher Ausdruck gegenüber einer Hündin.
  • Die äußeren Geschlechtsorgane sind natürlich sichtbar. Sprich: Beim kurzhaarigen Rüden baumeln ein Paar Kronjuwelen zwischen den Hinterbeinen und Familienfotos mit dem sitzenden Buben drauf muss man manchmal zensieren, bevor man sie an Oma schicken kann.
  • Ein Nachteil bei Rüden ist in meinen Augen tatsächlich die gelegentlich vorkommende Vorhautentzündung beim Rüden bzw. der oft chronische weißlich-gelbe Ausfluss. Dieses für den Rüden in der Regel harmlose Phänomen ist in der Tat nicht wirklich appetitlich.
  • Einige Erkrankungen sind natürlich geschlechtsspezifisch, so zum Beispiel Krebs an Hoden, Gebärmutter oder Gesäuge, Prostataprobleme oder Pyometra. Auch Harnwegsinfektionen scheinen bei Hündinnen häufiger vorzukommen.
  • Hündinnen scheinen häufiger übergewichtig zu sein. Bei Rüden steigt die Anzahl der fettleibigen Hunde aber nach einer Kastration ebenfalls an.
  • Die übertriebene Zucht auf Äußerlichkeiten in den letzten Jahrzehnten konzentriert sich mitunter auch sehr auf ein erwünscht deutlich unterscheidbares Geschlechtsgepräge zwischen Rüden und Hündinnen derselben Hunderasse. Oftmals sind die gewünschten Unterschiede mehr oder weniger deutlich im Rassestandard festgehalten.
  • Bei den meisten Hunderassen ist der Unterschied in der Optik von Rüden und Hündinnen nicht wirklich gravierend und eher eine Frage der persönlichen Vorliebe. Bei wieder anderen Hunderassen macht sich der geschlechtsspezifische Körperbau aber durchaus als Vor- bzw. Nachteil bemerkbar.
  • Gerade bei den ganz großen Hunderassen und Molossern kann der kleine Unterschied von 58 cm oder 70 cm Schulterhöhe (die derzeit erlaubten Spitzenmaße beim Berner Sennenhund) zwischen einer zierlichen Hündin oder einem stattlichen Rüden schon mal relevant für die Wahl des nächsten Automodells, den Wunsch nach einem Saugroboter oder die Kosten der Futterrationen werden.
  • Denn natürlich braucht ein gigantischer Rüde im Extremfall dann auch mehr Platz und Futter, sabbert und haart dafür aber mehr als eine zierliche Hündin.

Läufigkeit und Liebeskummer.

Hündinnen werden 1-2mal im Jahr läufig und prägen im Anschluss in einigen Fällen ausgeprägte Symptome einer Scheinträchtigkeit aus. Der damit verbundene Pflegeaufwand für den Halter und der Komfort für die Hündin ist allerdings individuell verschieden.
Stimmungsschwankungen sollen durch den weiblichen Zyklus bedingt ja schon mal vorkommen… Aber nicht jede Hündin leidet darunter.
Rüden hingegen reagieren mal mehr, mal weniger ausgeprägt auf läufige Hündinnen in der Umgebung: Liebeskummer, Pipi schlecken und obsessives Markieren stößt nicht bei allen Haltern auf Verständnis.

 

Übrigens: Es sind vornehmlich Rüden, die merklich auf Menstruation bei Frauen reagieren und in ihrer Jugend von dem durchaus peinlichen Verhalten abgehalten werden müssen fremden Menschen in den Schritt kriechen zu wollen. Im ersten Jahr mit Hund braucht man vor allem eins: Humor.


Aber: Kein Rüde verliert den Verstand, wenn er eine heiße Hündin wittert! Und neben dem individuell ausgeprägten „Sexualtrieb“ spielt hier vor allem die Erziehung eine Rolle.
Einzelne Hündinnen leiden während ihrer Scheinschwangerschaften. Einzelne Rüden steigern sich in Liebeskummer hinein.

 

Aber: Die meisten intakten Hunde leben ganz unproblematisch.

 

In meiner Erfahrung wird das Leben mit unkastrierten Hunden oft übertrieben dramatisch dargestellt. Denn es gibt hier einfach keine universelle Wahrheit. Wer Lust hat sich in die Beweggründe seines Vierbeiners hinein zu denken, sich der individuellen Erziehungsaufgabe zu stellen und in der Lage ist verantwortungsvoll zu handeln, kommt in der Regel mit beiden Geschlechtern gut klar.

Auch ein Punkt zum Überdenken: Eine Kastration ist beider Hündin dafür deutlich aufwändiger und auch teurer als beim Rüden. Man bedenke auch, dass es sich um eine Amputation der Geschlechtsorgane handelt, die nie nur aus ästhetischen Gründen geplant werden sollte!

Der liebestolle Rüde?

Ich bin immer wieder erstaunt darüber, wie sehr es als naturgegeben hingenommen wird, dass Rüden willenlose Sklaven ihrer Triebe sein sollen… Natürlich, wenn man mit einer Da-kann-man-halt-nix-machen-Einstellung an die Sache geht, nimmt man sich selbst natürlich praktischerweise aus der Verantwortung für das Verhalten seines Rüden.
Denn viele Jungrüden sind eigentlich gar nicht so oversexed wie ihre Halter behaupten, sondern völlig im normalen Rahmen (also sehr!) am anderen Geschlecht interessiert, jugendlich erregbar und begeisterungsfähig, schwer pubertär, ungestüm und noch nicht fertig erzogen.
Nicht zuletzt der Tierschutz preist eine Kastration oft als vorteilhaft für den die Lebensqualität des Hundes an (obwohl die Beweggründe hier ja eigentlich exklusiv bei der ja tatsächlich wichtigen Frage nach der ungewollten Vermehrung liegen).

Ob durch eine Kastration tatsächlich der junge Bursche oder der überforderte Halter von seinem Leiden erlöst werden, muss allerdings im Einzelfall jeder für sich selbst beantworten.
Problematisch scheint also vor allem, dass einige Ersthundehalter im ersten Lebensjahr mit ihrem pubertären Hundekind ohnehin schon schwer zu schaffen haben mit der Erziehung. Wenn der Jungrüde dann zugunsten fescher Hundemädels vollends das Interesse an seinen Menschen verliert, haben viele Halter die Faxen dicke.
Schlussendlich sind Duftmarken und die Motivation einer Hündin nachzustellen aber auch nur starke Ablenkungen. Und es ist absolut möglich den allermeisten Rüden beizubringen zu widerstehen und ansprechbar zu bleiben. Das ist für einen jungen Rüden eben ein bisschen schwieriger als für einen erwachsenen Hundemann, aber trotzdem machbar.

Im Hundesport ist es übrigens üblich, dass mit intakten Rüden und läufigen Hündinnen gemeinsam trainiert wird. Und das in der Praxis meist ganz ohne Problem und reine Übungssache! Sogar an den meisten Prüfungsveranstaltungen dürfen heiße Hündinnen teilnehmen.
Allerdings muss man natürlich ehrlicherweise dazu sagen, dass in praktisch allen Hundesportarten überdurchschnittlich häufig Hunderassen vorkommen, die sich von Natur aus leicht fokussieren und motivieren lassen. Und wer schon so weit ist Prüfungen mit seinem Hund anzustreben, hat in der Regel auch schon mehr Erfahrung mit Hundetraining und tut sich offensichtlich leichter damit seinem Rüden einen vernünftigen Umgang mit Verlockungen aller Art beizubringen als ein Ersthundehalter.

Pipi schlecken beim Rüden.

Rüden verkosten den Urin anderer Hunde tatsächlich oft sehr ausgiebig.
Denn durch Zähneklappern, Aufschäumen und Schmatzen sollen Pheromone und Duftmoleküle ans Gaumendach transportiert werden, wo der ohnehin schon phänomenale hündische Geruchssinn durch das Jacobsonsche Organ ergänzt wird.
Das mag man als Halter ekelhaft finden, gehört aber zum natürlichen Verhalten eines Rüden!
Denn viele Details, die Hündinnen nicht wirklich interessieren, scheinen für Rüden enorm wichtig. Man denke zum Beispiel die Bestimmung des idealen Zeitpunkts, um einer läufigen Hundedame in der Umgebung Avancen zu machen oder Werbebotschaften in eigener Sache zu platzieren.

Markierverhalten.

Das allseits bekannte Beinchen heben gilt als typisch rüdenhaftes Verhalten. Dabei gibt es erstaunlich viele Hündinnen, die ebenfalls mit erhobenem Beinchen urinieren oder scharren.
Vor allem kleinen Rüden wird gern ein gewisser Napoleon-Komplex unterstellt, bei dem durch übertriebenes Markierverhalten die kurze Beinlänge kompensiert werden soll.
Ein ausgeprägtes Interesse an Urinmarken sowie als aggressiv wahrgenommene Verhaltensweisen assoziieren viele Halter automatisch mit rüdenhaftem Verhalten. Vielfach werden Hündinnen, die das Beinchen heben oder bei anderen Hunden aufreiten, deshalb auch als Rüdinnen bezeichnet und von ihren Haltern als „dominant“ wahrgenommen.
Dabei wissen wir viel zu wenig, um das Verhalten korrekt interpretieren zu können. Und die schiere Anzahl der vermeintlichen „Rüdinnen“ legt nah, dass manche Verhaltensweisen vielleicht gar nicht so exklusiv männlich sind wie allseits angenommen.

Übrigens: Man muss nicht hinnehmen, dass Rüden alles anpullern wollen! es ist durchaus im Rahmen normaler Alltasgerziehung mit ein bisschen mehr Aufwand möglich einem Rüden beizubringen, dass fremder Leute Hauswand oder Sitzbänke im Wald als Pinkelstellen tabu sind.
Den Trend dazu gerade kleinen Rüden die Trainierbarkeit abzusprechen und zu Produkten wie einer Rüdenwindel zu greifen beobachte ich mit Sorge.
Aussagen von selbst ernannten Hundeexperten auf der Hundewiese, dass Markieren oder „drüber pieseln“ etwas mit Dominanzgehabe zu tun hätten oder gar unterbunden werden müssten, sollte man mit allergrößter Vorsicht genießen.

Die wenigen beobachtenden Studien zum Thema haben tatsächlich einige Unterschiede im Markierverhalten je nach Geschlecht, Kastrationsstatus, Bekanntheitsgrad zwischen den Hunden oder Sozialstatus gefunden. Allerdings ohne bislang eine gute Erklärung bieten zu können.
So neigen z.B. unkastrierte Rüden mit hohem Sozialstatus tatsächlich dazu häufiger zu markieren und dabei wohl bewusst über den Urin intakter Hündinnen drüber zu pinkeln. Womöglich, um Besitzansprüche geltend zu machen oder den Urin vor Konkurrenten zu verschleiern?

Das Alter, in dem ein Rüdenwelpe beginnt sein Beinchen zu heben, sagt übrigens wenig bis nichts über das spätere Temperament oder den aktuellen Entwicklungsstatus aus. Klar, spätestens bei Einsetzen der sexuellen Reife mit 6-9 Monaten beginnen Rüden das Bein zu heben und ganz offensichtlich zu markieren.
Es ist aber nicht ungewöhnlich, dass auch schon junge Rüdenwelpen beginnen das Beinchen heben, ohne deshalb die Weltherrschaft anzustreben!

Duftmarken sind keine reine Rüdendomäne! Auch Hündinnen und kastrierte Hunde beide Geschlechter interessieren sich ja ganz offensichtlich für „Pee-M@il“ und pieseln selbst bevorzugt in der Nähe fremder Urinspuren.
Hündinnen scheinen dabei allerdings schneller das Interesse an Markierverhalten bei paarweisen Begegnungen zu verlieren.
In meiner Erfahrung ändert sich das Interesse von Hündinnen an Duftmarken und ausgeprägtem Markierverhalten auch ganz deutlich mit dem Zyklus.
Vor und während der Läufigkeit finden intakte Hündinnen es sehr viel interessanter andere Duftmarken ausgiebig zu prüfen und eigene Pinkel-Botschaften zu hinterlassen.
Über das Markierverhalten und die damit verbundene chemische Kommunikation zwischen Hunden weiß man also erstaunlich wenig! Und das allzu verständlich, denn die Frage wer bei wem warum drüber pinkelt wird für uns Augentiere schnell kompliziert und schwer nachvollziehbar.

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