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Zuchtverbandswechsel

Vom ÖKV/FCI zum AÖRC/RVÖ
Aus gegebenen Anlässen haben wir
.......

Unser eigener Trainingsplatz!

  SVÖ OG 44  Braunau-Ranshofen 

NEWS:

14.09.2020

Herzlichen Glückwunsch an Albert und Bullet zur schwarzen Madonna zu diesem Erfolg.

Vom 04. 09. 2020 bis 06.09.2020 fand der 1. Durchgang zur Kärntner Landesmeisterschaft statt. Albert und

Bullet starteten in der IGP 1 und errangen unter dem geschulten Auge von Leistungsrichter Hr. Johann Pronebner den 1. Platz. Bullet war der jüngste Starter in der IGP 1.

Wir sind so stolz auf Bullet und Albert was sie alles als Team meistern.

Weiter so, wir drücken euch die Daumen.

Am 28. August 2020 fand unser 1. D - Wurf  Welpentreffen statt. 

Mehr Bilder unter:

1. Welpentreffen 

Ein paar Bilder vom Diablo und Dave zur schwarzen Madonna beim Training.

Fährte und Unterordnung mit 10 Wochen. Trainiert wir bei uns am Hundeplatz SVÖ Braunau-Ranshofen - OG 44. Mit seinen 10 Wochen macht er das schon richtig super. Ist immer voll bei der Sachen.

Mehr Bilder unter: Diablo und Dave

Wir haben wieder ein paar Bilder von Bsasu zur schwarzen Madonna bekommen.

Wir sind so stolz auf die tolle Maus und Roland was sie alles, als tolles Team meistern.

Mehr Bild unter: Bsasu

Unsere D-chen haben die Welpenstube verlassen.

Wir wünschen ihnen und seinen neuen Familien viel Glück und viele schöne gemeinsame Jahre.

Bilder vom D-Wurf

von der 1. bis 8. Woche.

Viele neue Infos im Bereich

"Wissenswertes über Rottweiler und dergleichen"

 

Unser Deckrüde

 

Diesel von Hause Ritberger

 

"Diesel"

steht gesunden Hündinnen mit Ahnentafel und ausgewerteter HD/ED zum Decken zur Verfügung.
Bei Interesse an einer Bedeckung geben wir Ihnen gerne Auskunft.

" Deckrüde"

 

"Aragon zur schwarzen Madonna" steht gesunden Hündinnen mit Ahnentafel und

ausgewerteter HD/ED zum Decken zur Verfügung.


Bei Interesse an einer Bedeckung geben wir Ihnen gerne Auskunft.

SVÖ OG 44  Braunau-Ranshofen

 

Fährten- Unterordnung und Schutzdienst

Training jeden Donnerstag

ab 16:00 Uhr
Training findet bei jeder Witterung statt. 

Fährten, Schutzdienst - und Unterordnungstrainer : 

Roland Meinx aus Judenburg

 

Falls jemand Interesse hat, einmal mit uns zu trainieren, kann sich gerne bei uns melden oder einfach vorbeikommen. Bei uns ist jeder

Herzlich Willkommen.

 

Das Training findet bei

unserem eigenem

Trainingsplatz statt.

Wir sind auch auf Facebook.

Dort sind immer die aktuellen News, Bilder, usw......

Immer auf dem neuersten Stand.

Rottweiler zur schwarzen Madonna

Letztes Update:

14.09.2020

Zecken beim Hund – Basis – natürliche Zeckenmittel – Lösung

 

Die Basis einer effektiven Zeckenabwehr. Die Basis einer effektiven Zeckenabwehr.

 

Zecken beim Hund.
Immer häufiger zeigt sich, dass bei der Vorbeugung gegen Zecken, auch der Stressfaktor beim Hund und sein intaktes Immunsystem, eine wichtige Rolle spielen.
Ist der Allgemeinzustand des Hundes schlecht, weil der Hund vielleicht gestresst ist oder das Immunsystem des Hundes geschwächt ist, haben Parasiten ganz allgemein, ein leichtes Spiel.

Der Hund ist, was er isst.

Damit lohnt es sich zunächst immer die Ernährung deines Hundes genauer zu überprüfen. Je ausgewogener die Ernährung deines Hundes ist, desto stärker ist auch sein Immunsystem. Genau das hat auch wieder Auswirkungen auf seinen Körpergeruch.
Daher achte in erster Linie auf seine ausgewogene Ernährung, mit allen wichtigen Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen. Zusätzlich unterstützen Obst und Gemüse sein Abwehrsystem und halten seine Darmflora gesund. Denn gerade die Fütterung von minderwertigen Kohlenhydraten, wie etwa Mais, Getreide oder Reis, macht Hunde oft zu wahren Zecken-Magneten. Eine gesunde Lebensweise ist damit die Grundlage für einen optimalen Zeckenschutz. Denn funktioniert der Stoffwechsel deines Hundes nicht optimal, dann entstehen vermehrt Ammoniak, Buttersäure und Kohlendioxid. Und die Stoffwechselfunktionen des Körpers lassen sich bei deinem Hund leicht durch eine ungesunde Lebensweise stören.

Etwa, wenn:

  •     du viele chemische Produkte verwendest, wie Shampoos und Waschmittel.
  •     Gifte durch Parasitenabwehr-Präparate abgebaut werden müssen
  •     wiederholt Impfungen erfolgen
  •     Wurmkuren verabreicht werden
  •     dein Hund schlecht über die Nahrung versorgt wird.
  •     dein Hund Übergewicht hat.
  •     dein Hund Antibiotika einnehmen musste.
  •     deinem Hund ein Narkotikum, für eine Operation gegeben wurde.
  • dein Hund im täglichen Leben, Umweltgiften ausgesetzt ist.
  •  dein Hund häufig gestresst ist, etwa durch Unter- oder Überforderung.

Bei all dem, wird die Entgiftungsfunktion der Leber gestört.
Doch die Leber ist beim Hund das wichtigste Stoffwechselorgan und ist an fast allen Stoffwechselvorgängen beteiligt.

Einige wichtige Aufgaben der Leber:
Die Lebe verfügt über eine große Blutversorgung. Sie filtert und reinigt das Blut und entfernt zum Beispiel überschüssiges Cholesterin. Sie stellt in hoher Geschwindigkeit dem Hundeorgansimus, Energie zur Verfügung. Daher wird die Körpertemperatur zum großen Teil durch die Leber gesteuert. In der Leber werden viele Nährstoffe umgewandelt und für den Körper nutzbar gemacht. Außerdem ist die Leber ein wichtiger Speicher für Vitamine (wie Vitamin A, D, B12, Kupfer, Eisen, Zink, Kalium), Mineralstoffe und Fette. Aus der Leber werden die Nährstoffe über die Blutbahnen, an andere Organe transportiert. Die Leber speichert auch Zucker in Form von Glykogen. Bei einem sinkenden Blutzuckerspiegel, wandelt sie, mit Hilfe von Insulin, das Glykogen wieder in Glucose um und gibt es an das Blut ab.Sie baut Ammoniak ab. Denn überschüssige Aminosäuren (Bausteine für Eiweiße) kann die Leber nicht speichern. So setzt sie verschiedenen Entgiftungsvorgänge in Gang und baut diese Stoffwechselprodukt ab. Gleichzeitig wird die Leber dabei auch von der Produktion der Gallensäfte unterstützt. Diese sind ebenfalls für die Aufspaltung der verschiedenen Aminosäuren wichtig. Arbeitet die Leber also nicht ausreichend gut, weil sie durch die oben beschriebenen Faktoren schon sehr belastet ist, wird Ammoniak nicht gut abgebaut.

Doch auch die Buttersäure, macht deinen Hund für Zecken interessant.
Nach einer Futterumstellung, auf frisches Futter stellen viele Hundehalter fest, dass ihr Hund nicht mehr so stark nach Hund riecht. Verantwortlich für den intensiven „Hunde-Geruch“ sind Corynebakterien, die auf der Haut des Hundes leben und eine kurzkettige Fettsäure, nämlich Buttersäure produzieren. Die Zusammensetzung der frischen Nahrung begünstigt jetzt ein gutes Hautklima.
Dadurch vermindern sich, die auf der Haut befindlichen Bakterien und der Hund verströmt keinen intensiven, unangenehmen Geruch mehr. 
Auch so wird der Hund durch ein verändertes Hautmilieu weiter unattraktiv für Zecken. Denn Zecken reagieren, wie schon beschrieben mit Hilfe ihres Haller´schen Organs auf den Geruch von Buttersäure. Und drittens macht auch Kohlendioxid den Organismus deines Hundes für Zecken anziehend. Hierbei sind ebenfalls eine falsche Ernährung und eine eventuelle zusätzliche Schadstoffbelastung dafür verantwortlich, dass der Organismus übersäuert. Ob also Ammoniak, Buttersäure oder Kohlendioxid, in geringen Mengen oder zu viel produziert wird, ist im Wesentlichen von einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt und einer gut arbeitenden Leber abhängig. All dies, beeinflusst du über die Ernährung deines Hundes.

Die Grundlage für einen optimalen Zeckenschutz.

Die gesunde Lebensweise deines Hundes:
Die Nahrung deines Hundes, sollte daher gesund und ausgewogen sein.

Über das Futter muss dein Hund mit allen Nährstoffen versorgt sein, damit er alle Körperfunktionen optimal aufrechterhalten kann.
Unter jedem Medikament, das dein Hund nehmen muss, kläre mit deinem Tierheilpraktiker oder deinem Tierarzt, wie du die Darmflora deines Hundes unterstützen oder anschließend wiederaufbauen kannst. Denn die Gesundheit deines Hundes beginnt genau hier!
Chemische Mittel, solltest du soweit es geht, für deinen Hund nicht nutzen.
Bespreche dich ausführlich mit deinem Tierarzt, ob eine Medikation, eine Impfung oder die intervallmäßige Wurmkur wirklich notwendig ist.

Die Haut und der Darm deines Hundes sind die wichtigsten Organe seines Immunsystems.
Beide bilden die Barriere gegen schädliche Umwelteinflüsse, Schädlinge wie Würmern und Infektionen durch Parasiten. Daher ist ein stabiles Immunsystem immer die Basis für eine gute Vorsorge.
Je gesünder dein Hund ist, desto leichter wird er gesundheitlich mit Herausforderungen fertig oder sie stellen im besten Fall keine Herausforderung für ihn da.
Trotzdem kann es bei einer guten Ernährung wichtig sein, das Immunsystem deines Hundes zusätzlich zu unterstützen. Gerade wenn dein Hund chronisch krank ist oder er vielleicht ein Antibiotikum braucht, also ein Medikament, das sein Immunsystem beeinflusst.
Gerade innerhalb der Zeckenzeit kann es daher hilfreich sein, den Hund zusätzlich mit weiteren Antioxidanzien zu versorgen, etwa mit Vitamin C und Vitamin K1.

Zusätzlich kannst du für ein gesundes Hautmilieu sogen, indem du deinen Hund mit einem Vitamin-B-Komplex  unterstützt.

Hierzu kommen wir auch noch bei den natürlichen Zeckenschutzmitteln.
Es lohnt sich also, die Fütterung seines Hundes nicht nur für das allgemeine Wohlbefinden, sondern auch für eine stabile Gesundheit zu überdenken.
Kommen wir jetzt zu den Möglichkeiten des natürlichen Zeckenschutzes.

Kokosöl


Viele Hundehalter schwören auf Kokosöl.
Kokosöl enthält Laurinsäure, die eine abschreckende Wirkung auf Zecken haben soll.
Kokosöl kannst du als Futterzugabe verwenden und auch in das Fell deines Hundes streichen.
Daher wird auch für den Hund eine Nutzung von Kokosöl zum Fernhalten von Zecken empfohlen.  Allerdings sollte der Anteil an Laurinsäure ca. 60 % Laurinsäure enthalten, um den Wirt für Zecken unattraktiv zu machen.

Anwendung:
Zum Schutz vor Zecken solltest du das Kokosöl, äußerlich, in der Wuchsrichtung des Fells deines Hundes auftragen.
Besonders an den Beinen, Bauch, Schenkelinnenseiten, Kopf, Hals, Nacken, Ohren und Rücken bis zum Schwanz, solltest du das Kokosöl gewissenhaft auftragen, da diese Stellen für Zecken besonders attraktiv sind.
Das Öl wird durch die Wärme deiner Hand flüssig, so kannst du es gut im Fell deines Hundes verteilen.
Die Dosierung ist hier abhängig von der Felllänge deines Hundes und der Qualität des Kokosöls.
Damit die Laurinsäure ihre volle Wirkung entfaltet, solltest du in der ersten Woche deinen Hund täglich mit dem Kokosöl einreiben.
Anschließend reicht ein Eincremen alle zwei Tage und schließlich zwei Mal pro Woche. Zusätzlich eincremen solltest du nach jedem Schwimmen, Baden oder wenn dein Hund im Regen durchnässt worden ist.

Nach dem Eincremen wirkt das Fell deines Hundes zunächst sehr fettig.
Nach einigen Stunden verliert sich das wieder.
Zusätzlich kannst du zur Zeckenabwehr das Kokosöl noch über das Futter zuführen.
Dazu gebe einen Teelöffel Kokosöl pro 10 kg/Körpergewicht deines Hundes unter sein tägliches Futter.

Mögliche Nachteile von der Anwendung von Kokosöl:

  •     In größeren Mengen angewendet, verklebt Kokosöl das Fell.
  •     Es kann zu allergischen Reaktionen kommen.
  •     Die Wärmeregulierung des Hundes wird wohlmöglich gestört.
  •     Dreck und Staub bleiben im Fell kleben und verhindern eine natürliche Reinigung des Fells.
  •     Der Hund bekommt Durchfall, weil er sowohl mit Kokosöl gefüttert wird und er es sich auch aus dem Fell leckt.

Andirobaöl (carapa guianensis meliáceae)


Das Andirobaöl ist eines der am häufigsten verwendeten Öle im Amazonas Regenwald.
Seit Jahrhunderten nutzen die Naturvölker des Regenwaldes, das reine Andirobaöl in der traditionellen Medizin.
Andirobaöl liefert bis zu 10 % Linolsäure und enthält unter anderem Limonoid Andirobin, dem eine insektenabwehrende Eigenschaft zugeschrieben wird.
Ebenso wirkt Andirobaöl entzündungshemmend und wundheilend.
Der Geruch ist nussartig, zimtig, balsamisch und keksnotig.
Anwenden solltest du es 1- bis 2-mal in der Woche. Gebe dann einige Tropfen auf das Fell deines Hundes.
Hinweis:
Auch wenn das Öl für dich keinen unangenehmen Geruch verströmt, könnte dein Hund das anders sehen.
Hast du den Eindruck, er mag den Geruch nicht, dann verwende das Öl nicht.
Dein Hund kann dem Geruch, wenn er im Fell sitzt nicht ausweichen und das ist für ihn sehr unangenehm!

Neemöl (Margosa-Extrakt: Neem)


Zur Herstellung des Öls werden die Neembaumsamen gesammelt und die Kerne gepresst.
Neemöl besteht aus mehr als 100 verschiedenen Inhaltsstoffen und wird in der traditionellen indischen Heilkunde Ayurveda eingesetzt.
Neemöl ist ein besonders bewährtes Mittel gegen Insekten, denn der Wirkstoff Azadirachtin, hemmt die Entwicklung von Insektenlarven.
Daher hat sich Neemöl bei Hunden nicht nur gegen Zecken, sondern auch bei Milben, Flöhen und Läusen bewährt. Leider riecht das Öl sehr unangenehm für den Hund und kann auch allergische Reaktionen auslösen.
Verwende es niemals pur, sondern nur vermischt mit größeren Mengen, zum Beispiel, Kokosöl, Jojoba oder Schwarzkümmelöl.
Hier sollte das Verhältnis bei 1:10 liegen. 1Teil Neemöl, 10 Teile Kokosöl.
Es ist auch möglich den Geruch des Neemöls, mit einigen Tropfen Teebaumöl zu überdecken.
Wichtig ist auch, Neemöl färbt helles Fell dunkel.

Eine weitere Gruppe, die gegen Zecken eingesetzt wird, sind:

 

Ätherische Öle


Ätherische Öle sind hochkonzentrierte und flüchtige Pflanzenessenzen.
Sie sind bei den meisten Pflanzen für den Duft verantwortlich.
Gleichzeitig übernehmen ätherische Öle aber auch die wichtige Aufgabe des Schutzes.
Sie umhüllen die Pflanze, um sie vor Pilzen, Viren und Bakterien, aber auch vor Fressfeinden und Insektenbefall zu schützen.
Genau aus diesem Grund werden auch in Zeckenschutzmitteln für den Hund, ätherische Öle
aus Zedern, Nelken, Rosmarin, Lavendel, Eurkalyptus und Zitronella eingesetzt. Somit kann ein duftendes Zeckenhalsband oder Halstuch, mit ätherischen Ölen für deinen Hund gute Dienste tun.
Wichtig:
Dein Hund muss den Duft mögen und sollte nicht empfindlich darauf reagieren.

Anti-Zecken-Schutz selbstgemacht


Auch Sprays vor dem Spaziergang über das Fell deines Hundes aufgesprüht, können einen guten Dienst in der Zeckenabwehr leisten.
Dein selbstgemachtes Ant-Zeckenspray aus ätherischen Ölen
Hierzu brauchst du:

  •     eine Sprühflasche von mindestens einem Liter Fassungsvermögen
  •     50 Tropen ätherisches Öl
  •     1 Liter Wasser
  •     evtl. etwas Aloe Saft* zur Pflege
  •     Mische zunächst das Wasser mit dem Aloe Saft*.
  •     Gebe anschließend 50 Tropfen des ätherischen Öls in das Wasser.
  •     Jetzt gut schütteln, damit sich die Inhaltsstoffe gut vermischen.
  •     Vor jedem Gebrauch erneut schütteln.
  •     Und vorsichtig auf den Hund sprühen.
  •     Beim Aufsprühen schütze unbedingt seine Nase und seine Augen.

Dein selbstgemachtes Anti-Zeckenspray aus Blüten oder Blättern
Hierzu brauchst du:

  •      eine Sprühflasche von mindestens einem Liter Fassungsvermögen oder ein Gefäß mit Deckel
  •     250 ml Apfelessig (evtl. Bio-Qualität)
  •     eine Handvoll Blüten oder Blätter einige dieser obergenannten Pflanzen.
  •     Lavendelblüten
  •     Gebe die Blüten oder Blätter zu dem Apfelessig in das Schraubgefäß und mische alles gut.
  •     Lasse die Blüten oder Blätter, 2 – 3 Wochen durchziehen.
  •     Anschließend siebe Blüten oder Blätter ab.
  •     Und verdünne das ganze 1:2 mit Wasser.
  •     Also einen Teil Apfelessig, zwei Teile Wasser!
  •     Das ist sehr wichtig! Denn der konzentrierte Essig trocknet die Haut deines Hundes sonst sehr stark aus.
  •     Gebe das verdünnte Anti-Zeckenspray in deine Sprühflasche.
  •     Bewahre dein Ant-Zeckenspray im Kühlschrank auf.
  •     Vor dem Aufsprühen gut schütteln.
  •     Und vorsichtig auf den Hund sprühen.   

Fertige Zeckenabwehr-Sprays

Besonders bekannt als Zeckenabwehr-Mittel ist das Schwarzkümmelöl.

Schwarzkümmelöl


Nachdem der Gymnasiast, Alexander Betz, 2014 bei „Jugend forscht“, eine Zecken-abschreckende-Schwarzkümmelöl* Bild
Nachdem der Gymnasiast, Alexander Betz, 2014 bei „Jugend forscht“, eine Zecken-abschreckende-Wirkung entdeckt hat, ist Schwarzkümmelöl längst kein Geheimtipp mehr.
Im Nahen und Mittleren Osten wird Schwarzkümmelöl* bereits seit über 3.000 Jahren als Heil- und Gewürzpflanze genutzt.
Auch der echte Schwarzkümmel ist reich an ätherischen Ölen.
Der wichtigste Bestandteil ist der pflanzliche Wirkstoff Thymoquinon.
Die Zecken werden durch den Geruch der Hunde aufgrund des Schwarzkümmelöls verströmen, abgeschreckt.
Unsere Hunde bauen diese ätherischen Öle über die Leber ab.
Daher hörte man schnell auch Gegenstimmen, dass Schwarzkümmelöl lebertoxisch sei.
Doch wie so oft, macht auch hier die Menge das Gift.
Schwarzkümmelöl sollte nicht in hohen Mengen und auf Dauer als Zeckenschutz angewandt werden!

Hinweis:
Es kann also sein, dass der Organismus deines Hundes durch eine nicht artgerechte Ernährung und durch die Gabe von nötigen Medikamente etc. bereits intensiv mit einer Verstoffwechselung und dem Abbau all dieser Dinge beschäftigt ist.
Hier ist die Leber deines Hundes, womöglich mit der Verarbeitung von weiteren Stoffen, wie ätherischen Ölen überlastet.

Anwendung:
Gebe deinem Hund, Schwarzkümmelöl nur kurmäßig und nicht dauerhaft, sondern nur in der schlimmsten Zeckenzeit, etwa im Frühjahr bis zur Jahresmitte.
Die Menge halte klein und verwende nur wenige Tropfen, je nach Hundegröße.
Das Schwarzkümmelöl kannst du entweder als Gabe direkt über das Futter deines Hundes oder auf einem Leckerchen geben. Verwende es keinesfalls löffelweise!
Verwende nur kontrollierte, hochwertige Öle und diese vorzugsweise in Bio-Qualität.

Warnung:

Bei leberkranken Hunden darfst du diesen natürlichen Zeckenschutz nicht verwenden.
Auch wenn dein Hund dauerhaft zum Beispiel auf Schmerzmittel abgewiesen ist solltest du auf das Schwarzkümmelöl lieber verzichten.
In beiden Fällen, ist die Leber deines Hundes bereits sehr beansprucht.

Ihnen fehlt das Enzym um die sekundären Pflanzenstoffe, die Terpene, die in allen ätherischen Ölen enthalten sind, abzubauen.

Ist deine Hündin trächtig, solltest du jetzt ebenfalls auf Schwarzkümmelöl verzichten, da die ätherischen Öle eine Fehlgeburt auslösen können.

Zedernholz-Öl


Verwende Öle grundsätzlich äußerst sparsam. Gerade unsere Hunde reagieren ausgesprochen sensibel auf Gerüche.
Spare bei der Anwendung den Kopf und dabei insbesondere die Region um die Nase aus.
Gebe lediglich einen Tropfen des Zedernholz-Öls, auf jedes Schulterblatt und einen weiteren Tropfen an den Rutenansatz.

Zedernholzspäne


Da der Geruch der Zeder auf Zecken abwehrend wirkt, kannst du auch direkt Zedernholzspäne nutzten und
diese als Füllmaterial für das Hundebett deines Hundes nehmen.

Geraniol


Neben ätherischen Ölen aus Oregano, Wacholder, Thymian, Myrrhe, Grapefruit und Rosenholz, scheint Geraniol sehr wirkungsvoll zu sein.
Geraniol ist ein ätherisches Öl, dass in Muskat, Lorbeer, Koriander, aber auch in Geranien und Rosen vorkommt.
Gewonnen wird es aus der Duftgeranie.
Bei Zecken zerstört das Öl den Chitinpanzer und die Zecke stirbt.
Außerdem werden die Atmungsorgane der Zecke und auch die von Flöhen durch Geraniol verklebt.

Achtung:
Nicht alle Hunde vertragen Geraniol.
Manche Hunde zeigen Hautreaktionen und schuppiges Fell.  

Citriodiol


Citriodiol wird aus dem Zitronen-Eukalyptus gewonnen und hat als ätherisches Öl ebenfalls, eine abschreckende Wirkung auf Zecken.
Daher findest du es auch in einigen natürlichen Insektenschutzmitteln.
Hunde empfinden den Geruch des Zitronen-Eukalyptus als zu intensiv und damit oft als unangenehm.
Im Gegensatz zu den Gerüchen von ätherischen Ölen, wie hier das Citriodiol des Zitroneneukalyptus und die in Kokosöl enthaltene Laurinsäure.

Nutze für deinen Hund einfach beide Komponenten für ein selbstgemachtes Zeckenschutzmittel.


Zitronen-Eukalyptus-Kokosöl-Balsam


Für diesen selbstgemachten Zeckenschutz brauchst du:

  •     ein Schraubglas von mindestens 250 ml Fassungsvermögen
  •     100 g Kokosöl
  •     10 – 20 Tropen Zitroneneukalyptusöl

evtl. zusätzlich jeweils:

  •     2 Tropfen Lavendelöl, Zedernholzöl und/oder Rosmarinöl

Denn auch diese ätherischen Öle haben eine zeckenabwehrende Wirkung und du kannst den Duft für deinen Hund variieren.

Balsam anrühren:

  •     Verflüssige zunächst das Kokosöl, indem du es in ein Wasserbad hältst.
  •     Kokosöl wird schon bei ca. 25 °C flüssig.
  •     Rühre die ätherischen Öle unter.
  •     Lasse das Kokosöl abkühlen.
  •     Während das Kokosöl abkühlt und wieder fest wird, rühre es regelmäßig um. So verteilen sich alle Komponenten gleichmäßig mit dem Kokosöl.

Anwendung:
Im Sommer ist Kokosöl ohnehin oft flüssig, da es schon bei ca. 25 °C schmilzt. Da reicht schon eine kleine Menge, um deinen Hund damit einzureiben. Im Winter, wenn der Balsam, bei kälteren Temperaturen fest ist, nehme ebenfalls eine kleine Menge aus dem Glas. Verreibe die Portion zwischen deinen Händen. Anschließend streiche den Balsam, auf das Fell deines Hundes. Damit erhält dein Hund einen Schutz über bis zu vier Stunden. Danach solltest du ihn erneut damit „eincremen“.

Mögliche Nebenwirkungen ätherischer Öle:

  •     Verwende ätherische Öle nie unverdünnt.
  •     Denn sie können bei deinem Hund Hautreizungen und allergische Reaktionen auslösen.
  •     Führe daher erst einmal einen Verträglichkeitstest bei deinem Hund durch.
  •     Etwa indem du ihm das verdünnte, ätherische Öl an der Innenseite seines Vorderlaufs aufträgst.
  •     Ätherische Öle durften sehr stark, dass ist Hunden oft unangenehm.
  •     Achte daher bei der Anwendung darauf, ob dein Hund sich damit wohlfühlt.
  •     Gehe daher sparsam mit der Anwendung um.
  •      Vermeide den Kontakt mit den Augen und der Nase deines Hundes, denn ätherische Öle können stark reizen.
  •     Leben Hund und Katze zusammen in deinem Haushalt, benutze nur in Absprache mit deinem Tierarzt oder deinem Tierheilpraktiker, ätherische Öle als Zeckenschutzmittel.

 

Natürliche Halsbänder als Zeckenschutz

Halsbänder aus Bernstein


Die Wirkung sogenannter Bernsteinzeckenhalsbänder ist sehr umstritten und die Erfahrungsberichte widersprechen sich.
Zur Wirkung von Bernstein gibt es zwei Theorien:

  •     Bernstein lädt das Fell des Hundes durch die Reibung elektrisch auf.
  •     Bernstein hält Zecken durch die ätherischen Öle ab.

Denn Bernstein ist kein Stein, sondern ein Harz. Bäume geben es ab, wenn die Rinde verletzt wurde und es dient auch der Insektenabwehr.

Anwendung:
Wie bei allen Halsbändern, sollte auch das Bernsteinzeckenhalsband eng anliegen.
Die Atmung des Hundes darf dabei allerdings nicht gestört sein.
Als Faustformel gilt, dass zwei Finger locker zwischen Hals und Halsband passen müssen.
Außerdem wird empfohlen, die Kette immer am Hund zu belassen.
Da sonst keine ausreichende Wirkung erzielt würde.
Eine Wirkung stelle sich in der Regel erst nach 3 bis 8 Wochen ein.
Schlussendlich ist die Wirkung der Bernsteinketten wissenschaftlich nicht bewiesen.
Daher empfehle ich dir nicht nur auf die Kette als Zeckenschutz zu vertrauen, sondern andere Mittel in Kombination mit zu verwenden.
Da eine Bernsteinkette allerdings keine Nebenwirkungen verursacht, ist sie einen Versuch auf jeden Fall wert.

EM Kreamikbänder


EM steht für Effektive Mikroorganismen.
Dies sind hauptsächlich Milchsäurebakterien, Photosynthese Bakterien und fermentaktive Pilze.
Die EM-Keramikhalsbänder sind mit sogenannten EM-Keramik-Pipes versehen.
Das sind kleine Keramik-Röhrchen, die aus Ton gebrannt werden, der mit effektiven Mikroorganismen versetzt wurde.
Denn vor allem die Photosynthese Bakterien und einige Milchsäurebakterien haben die Eigenschaft,
Temperaturen von über 1.000 Grad C zu überleben.

So geben die Mikroorganismen ihre Wirkung an den Ton weiter.
Wirkungsweise:
Diese Mikroorganismen verbessern womöglich durch das Tragen, beim Hund das Hautmilieu.
Umso gesünder das Hautmilieu des Hundes ist, desto weniger Parasiten werden angezogen.
Anwendung:
Auch dieses Halsband sollte eng am Hals des Hundes anliegen.
Das Halsband sollte, um die volle Wirkung zu entfalten, Tag und Nacht getragen werden.
So geben die Mikroorganismen ihre Wirkung an den Ton weiter.

Nach ungefähr 4 Wochen lässt die Wirkung des EM-Zeckenhalsbandes* nach.
Damit sich die Mikroorganismen wieder regenerieren und ihre Wirkung wiedererlangen, legt man das Keramikhalsband für eine Stunde in sauberes Wasser und lässt es anschließend in der Sonne trocknen.
Warum die Wirkung von Hund zu Hund unterschiedlich ist, hängt vermutlich auch mit dem bereits bestehenden Hautmilieu des jeweiligen Hundes zusammen.
Gleichzeitig soll das Hautmilieu des Hundes durch das Tragen der EM-Keramikbänder verbessert werden.

Bierhefe


Bierhefe scheint auf Zecken eine abwehrende Wirkung zu haben.
Anscheinend mögen sie den Geruch der enthaltenen B-Vitamine nicht.
Bierhefe wird über die Futtermahlzeit deines Hundes gestreut, wenn er dies mag.
Denn nicht allen Hunden ist Geruch der Bierhefe angenehm und sie verweigern dann ihr Futter.
Bierhefe kann bei deinem Hund auch Magen-Darm-Probleme auslösen, daher schleiche die Bierhefe immer langsam und in kleinen Dosen ein.
So gewöhnt sich dein Hund entsprechend daran.
Je nach Hersteller erhält der Hund einen Teelöffel pro 10 Kilogramm/Körpergewicht.
Für jedes weitere 2,5 Kilogramm zusätzlich einen viertel Teelöffel.
In der Zeckensaison kannst du deinem Hund auch die doppelte Dosis geben.
Die B-Vitamine die der Hundeorganismus nicht braucht, werden über den Urin wieder abgegeben.

Achtung:
Hat dein Hund eine Nierenerkrankung, solltest du den Phosphorgehalt im Futter beachten.
Ihm solltest du Bierhefe nur in geringer Dosis geben.
Achtung:
Hat dein Hund eine Nierenerkrankung, solltest du den Phosphorgehalt im Futter beachten.
Ihm solltest du Bierhefe nur in geringer Dosis geben.

Zistrose gegen Zecken


Die Pflanze Cistus incanus oder auch Zistrose* genannt, hat einen sehr hohen Gehalt an Polyphenol.
Polyphenole stärken das Immunsystem.
Sie wirken entzündungshemmend, antiviral, antibakteriell und gegen Erkrankungen, die Pilze verursachen.
Es ist bei der Einnahme wichtig, diesen nicht dauerhaft einzusetzen.

Beginne daher mit der Gabe von Zistrose* erst kurz vor der Zeckenzeit.
Beachte auch hier, Zistrose enthält einen hohen Anteil an ätherischen Ölen!
Anwendung:
Deinem Hund solltest du das Cistus Incanus als Kraut unter sein Futter mischen.
Die Dosierung richtet sich hier nach dem Alter und dem Gewicht deines Hundes.
Dosierung:

  •     pro 10 Kilogramm Körpergewicht deines Hundes, erhält er ein Gramm der Zistrose.
  •     für Hunde ab einem Körpergewicht von 20 Kilogramm,
  •     wird die Dosis von 2 – 3 Gramm Zistrose empfohlen.

Besprich dich hier unbedingt mit einem Tierarzt!

Knoblauch und Zwiebeln gegen Zecken


Immer wieder wird vor der Fütterung von Knoblauch, Zwiebeln, Bärlauch und anderen Lauchgewächsen gewarnt.
Warum sind diese so in Verruf geraten?
Diese ganzen Lauchgewächse, enthalten Schwefelverbindungen, sogenannte Sulfide.
Im Körper schützt das Enzym Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase (G6PD), die Zellwände, der roten Blutkörperchen.
Die enthaltene Schwefelverbindung in Lauchgewächsen, blockiert bei hoher Konzentration, dieses Enzym und die roten Blutkörperchen werden zerstört.

Natürliche Zeckenmittel, eine gesunde Alternative?


Abschließend bleibt festzuhalten:
Alle beschriebenen, natürlichen Zeckenmittel musst du öfter auftragen.
Teilweise vor jedem Spaziergang.
Alles, was sehr duft-intensiv ist und hier besonders Sprays sind für den Hund oft eine Qual.
Hunde erreichen Verschüttete, finden Drogen und Sprengstoff und können sogar
die Blutzuckerschwankungen eines Diabetikers erschnüffeln.

Denn der Hund hat rund 200 Millionen Riechzellen, der Mensch nur rund 5 Millionen. Der Hund riecht etwa 40 Mal besser als der Mensch. Selbst wenn es ein Dackel mit weniger Riechzellen ist, überragt er den menschlichen Geruchssinn
noch über 30-mal!

Jetzt kannst du dir vorstellen, wie deinem Hund, der intensive Geruch

  •     an seinem Körper,
  •     in unmittelbarer Nähe,
  •     dem er nicht ausweichen kann,

zusetzt.
Gleichzeitig sind Sprays an sich, ein sehr unangenehmer Reiz für den Hund.
Nun wird dieser unangenehme Reiz auch noch immer wieder von seinem Menschen ausgelöst.
Für eine gute Bindung und ein tiefes Vertrauen, ist diese Anwendung oft nicht förderlich.

Fazit
Den perfekten Zeckenschutz gibt es nicht!

Egal mit welchem Zeckenabwehrmittel du dich auch näher beschäftigst, schnell wird klar,
dein Hund wird immer nur in einem begrenzten Ausmaß geschützt.

Jede Anwendung hat ihre Vor- und Nachteile, ihren Nutzen, ihre Nebenwirkung.
Angefangen bei der Impfung, über den chemischen bis hin zum natürlichen Zeckenschutz.

Auch bei der noch so eingehend durchgeführten Vorsorge deines Hundes, nämlich das Absuchen nach jedem eurer Spaziergänge, ist nicht 100 %ig. Und auch eine artgerechte Fütterung bietet deinem Hund „nur“ die allerbeste gesundheitliche Basis. Ein Garant für eine gute Zeckenabwehr ist dies nicht.
Hinzu kommt noch, dass jeder Hundeorganismus anders ist. Was bei dem einen Hund, wunderbar sämtliche Zecken abhält, wirkt bei einem anderen gar nicht und was in diesem Jahr toll funktioniert hat, muss es im nächsten Jahr schon nicht mehr unbedingt.

Daher ist der beste Zeckenschutz für deinen Hund ein Zusammenspiel aus verschiedenen Maßnahmen.

Was jetzt in deinen Entscheidungsprozess einfließen sollte.

In erster Linie, wäge ganz individuell für dich, deinen Hund und eure Situation ab!
Um für dich und deinen Hund eine gute Entscheidung zu treffen, kannst du dir folgende Fragen stellen:
1. Wo liegt dein Wohnort? Lebst du vielleicht in einem Risikogebiet?


Ein Risikogebiet ist vor allem dort, wo eine bestimmte Anzahl von FSME- und Borreliose-Erkrankungen auftritt. Je nachdem wo du wohnst, ist das Risiko vielleicht höher, dass dein Hund durch einen Zeckenbiss mit einer Infektionskrankheit infiziert wird und daran erkrankt, weil die „Zeckendichte“ bei dir vor Ort, einfach höher ist und somit auch das Ansteckungsrisiko für bestimmte Krankheiten.


2. Wo gehst du mit deinem Hund hauptsächlich spazieren?


3. Wie sind deine sonstigen Lebensumstände?

Leben mit dir und deinem Hund, noch Kinder oder ältere Menschen zusammen?
In diesem Fall sind Zeckenhalsbänder mit Wirkstoffen, oft keine gute Wahl.
Denn der Wirkstoff gegen Zecken, haftet dem Halsband an und beim Kuscheln mit dem Hund,
kommen Kinder und ältere Menschen, wenn auch unfreiwillig, mit ihm in Kontakt.


4. Lebt dein Hund noch mit anderen Haustieren zusammen, etwa mit Katzen?
Nicht alle Zeckenschutz-Präparate sind für Hunde und Katzen geeignet.
Viele Spot-on-Präparate für Hunde, sind für Katzen giftig. Ebenso ätherische Öle.
Und auch wenn mehrere Hunde im Haushalt leben, dürfen sie etwa beim gegenseitigen Belecken nicht an den Wirkstoff kommen.

 

5. Wie empfindlich ist die Nase und die Haut deines Hundes?
Neigt er zu Unverträglichkeiten und / oder Allergien?


6. Wie sehen deinen Urlaubsreisen mit deinem Hund aus?


Die beste Basis:

Um mit Infektionen besser fertig zu werden und auch um eine Erkrankung besser in den Griff zu bekommen, bleibt die artgerechte und abwechslungsreiche Ernährung für deinen Hund die absolut wichtigste Basis.
Nur durch ein gestärktes Immunsystem, wird der Hundeorganismus mit allen Herausforderungen fertig.

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